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Sonntag, 24. November 2013

Cookies mit Haferflocken, Cranberries und Schokolade

... oder "Weg-mit-dem-Herbstblues-Kekse"


Kalt + Nass = BÄH! 

Nachdem das Wetter in den letzten Tagen beste Voraussetzungen für einen grundsoliden Herbsblues geschaffen hat, wird es Zeit dagegen an zu steuern. Was gibt es da Besseres als etwas Leckeres aus der Küche...? Für Plätzchen und Co ist es aus meiner Sicht noch etwas zu früh, deswegen habe ich mich entschieden mal wieder ein paar leckere Cookies zu backen. Das Rezept ist leicht abgewandelt aus Cynthia Barcomi's "Let's Bake", einem wirklich großartigen Buch zur American Bakery. Die Kekse haben es mit Mandeln, Haferflocken, Schokolade und Cranberries zwar in sich, wenn man sie jedoch teilt, bleiben halbe Kalorien und doppeltes Glück. Eine schöne Formel!


Cookies mit Haferflocken, Cranberries und Schokolade

Dauert cirka: 1 Stunde
Reicht für: 25 Stück
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140 g Mehl
0,5 TL Natron
0,25 TL Salz
140 g Butter
100 g weißer Zucker
100 g brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
100 g kernige Haferflocken
200 g Edelbitter Schokolade
125 g getrocknete Cranberries
80 g Mandelstifte
Die getrockneten Cranberiies für 20 Minuten in warmem Wasser einweichen und anschließend abgießen. Währenddessen den Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Schokolade wird grob gehackt (aber nicht größer als 0,5-1cm).

Mehl, Natron und Salz in einer kleinen Schüssel mischen. In einer größeren Schüssel nun die beiden Zuckersorten mit zimmerwarmer Butter mit einem Handrührgerät verrühren bis sich beide Zutaten gut vermischt haben. Nun das Ei und den Vanilleextrakt hinzufügen und gut vermischen. Anschließend können die Haferflocken, Cranberries, Schokoladenstücke und Mandelstifte dazu gegeben werden. Ab jetzt empfiehlt es sich das Ganze mit einem Teigschaber oder Holzlöffel zu bearbeiten da die Masse eher grobstückig und trocken ist. Nur solange rühren bis sich alle Zutaten ganz gut verteilt haben.

Pro Cookie einen gehäuften Esslöffel Teig auf das Backblech setzen, mit einer Gabel oder dem Löffelrücken etwas platt drücken und cirka 3 cm Absstand zwischen den Keksen lassen, da sie beim Backen noch etwas auseinander laufen. Am Besten sind 9 Kekse pro Backblech. 

Die Cookies nun auf der zweiten Schiene von unten cirka 12 Minuten goldgelb backen. Danach kann man sie nach einer kurzen Abkühlzeit auf ein Gitter zum Abkühlen setzen. Vorsichtig, denn die Kekse sind nach dem Backen noch ziemlich weich! 

Verzehrempfehlung: Mit einem Glas Milch oder einer heißen Schokolade, in eine Decke gekuschelt auf der Couch :-)

Samstag, 31. August 2013

Aprikosen Marmelade mit Rosmarin

... oder "Einmal Sommer im Glas haltbar zum Mitnehmen bitte!"

Der Sommer neigt sich leider so langsam seinem Ende zu und so traurig es ist - so langsam muss man sich wohl Gedanken machen, wie man ein bisschen Sommer mit in die dunkle Jahreszeit nimmt. Die große Auswahl an reifem Saison-Obst bietet sich aktuell perfekt an um ein paar Gläser Marmelade zu kochen und in Herbst und Winter, wenn es draußen regnet oder schneit, herzhaft in ein frisches Brötchen mit Butter, Quark oder Frischkäse und selbst gemachter Marmelade zu beißen und sich an die schönen Sommertage zurück zu erinnern. 

Dieses Jahr fiel meine Wahl neben klassischer Erdbeermarmelade ohne schnick-schnack und chichi (sind das nicht herrliche Wörter!) auf eine leckere Aprikosenmarmelade mit Rosmarin aus der Zeitschrift deli. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, gab es sogar die passenden Etiketten dazu - na wenn das mal keine Motivation war! Die Marmelade schmeckt durch den Rosmarin und Zitronenabrieb herrlich frisch und nicht zu zuckersüß. Das liegt aber vielleicht auch an den hervorragenden französischen Aprikosen vom Wochenmarkt. Ein Wunder das davon überhaupt genug für die Marmelade übrig geblieben sind :-)

Marmelade zu kochen fasziniert mich jedesmal auf's Neue. Man schnippelt etwas Obst, lässt es mit Zucker eine Zeit lang ziehen und zaubert durch kochen einen leckeren Aufstrich... irgendwie magisch das Ganze... 


Aprikosen Marmelade mit Rosmarin

Dauert cirka: 1 Stunde
Reicht für: 6 Gläser (je nach Größe) 
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1,2 kg reife Aprikosen
1 Biozitrone
3 Zweige Rosmarin
500 g Gelierzucker (2:1)

Die Aprikosen waschen und anschließend halbieren und entkernen. Nun können sie in cirka 1 cm große Würfel geschnitten werden. Es sollte insgesamt ein Kilo Aprikose übrig bleiben. Die Zitrone ebenfalls waschen, gut abtrocknen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Die Rosmarinzweige waschen.

Alle vorbereiteten Zutaten in einem hohen Topf mit Gelierzucker mischen und abgedeckt mindestens eine Stunde Saft ziehen lassen. Bei mir wurden es cirka 2,5 Stunden, macht die Marmelade nur besser :-)

Die Mischung nun unter Rühren schnell bei starker Hitze aufkochen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Vorsicht - das Ganze spritzt und die Spritzer sind sehr sehr heiß! Mit einer Schaumkelle den entstehenden Schaum abnehmen. Vor dem Abfüllen in Gläser den Rosmarin heraus nehmen und die Marmelade heiß in vorbereitete, saubere Twist-off-Gläser füllen. Dabei aufpassen, dass der Rand sauber bleibt. Die Gläser nun sofort gut verschließen und cirka 5 Minuten auf dem Kopf stehen lassen. Hier merkt man dann auch, ob die Gläser wirklich richtig zu waren ...hüstel... Umdrehen und dann komplett abkühlen lassen.




Sonntag, 7. April 2013

Himbeer-Rhabarber-Konfitüre

... oder "Auf geht's in die Marmeladenmädchen-Saison 2013!"

Als Kind mochte ich keinen Rhabarber. Weder im Kuchen, noch bzw schon gar nicht als Kompott. Irgendwie waren mir diese grün-pinken Stangen aus Opa's Garten suspekt. So stand das Gewächs lange Zeit neben Zwiebeln und Paprika auf meiner "Mag-ich-nicht"-Liste.

Mittlerweile mag ich Rhabarber. Wenn ich ehrlich bin sogar ziemlich gerne. Als Kompott schreibe ich ihn immer noch eher auf die "Geht so"-Liste, aber als klassischer Rhubarb-Crumble aus dem Ofen ist er unschlagbar. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen zu testen, was mir aus Rharbaber noch so alles schmeckt. Also habe ich mich am Osterwochenende gleich in die beginnende Saison gestürzt - mit einer Rhabarber Himbeer Konfitüre à la Geschenkideen aus der Küche von Nicole Stich. 

Die Konfitüre ist wirklich ein Träumchen für Pink Liebhaber, findet ihr nicht auch?


Himbeer-Rhabarber-Konfitüre mit Vanille

Dauert cirka: 30 Minuten
Reicht für: 2 Gläser

300 g Rhabarber
300 g TK-Himbeeren, aufgetaut
1 Vanilleschote
500 g Gelierzucker 1:1
Gläser mit Twist-Off Verschluss

Die Gläser und die Deckel zum Sterilisieren für 10 Minuten in den 120 °C heißen Ofen stellen. 

Die Rhabarber Stangen waschen, die Fasern abziehen und in cirka 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die aufgetauten Himbeeren mit einem Pürierstab pürieren und durch ein Sieb in einen mittelgroßen Topf (in dem später auch die Konfitüre gekocht wird) streichen. Die Vanilleschote längs einritzen und das Mark mit der Rückseite des Messers auskratzen.

Das Vanillemark zusammen mit dem Gelierzucker und den Rhabarber Stücken in den Topf mit Himbeermark geben und verrühren. Das Ganze nun unter Rühren zum Kochen bringen und mindestens 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Wenn man möchte kann man die Rhababerstücke kurz mit dem Pürierstab im Topf zerkleinern, dann bekommt die Konfitüre eine samtigere Konsistenz.

Nach einer erfolgreichen Gelierprobe die Konfitüre heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, diese sofort verschließen und die Konfitüre auskühlen lassen. 

Montag, 1. April 2013

Mini Hefezöpfe & zweierlei Popcorn

... oder "Mein Beitrag zu PAMK Tauschrunde 5 - Kindheitserinnerungen"

Die Post aus meiner Küche (PAMK) Tauschsaison 2013 hat begonnen! Um was es bei PAMK geht, habe ich in einem Eintrag aus dem letzten Jahr etwas ausführlicher beschrieben. Deshalb sei an dieser Stelle nur kurz gesagt: Es handelt sich um eine Möglichkeit anderen Kochverrückten unter einem gegebenen Motto, in einem bestimmten Zeitraum, eine Freude aus der eigenen Küche zuzubereiten. Ich bin ein PAMK-Fan und Teilnehmer der ersten Stunde und habe alle Runden über Schokoladiges, Beeriges, Picknick und Weihnachtliches mitgemacht. Manchmal hat man hierbei Pech, öfters jedoch Glück und so landen bunt gemischt die verschiedensten Dinge in der eigenen Küche. 

In der ersten Tauschrunde diesen Jahres ging es um das Thema Kindheitserinnerungen. Eine schöne Idee, vor allem weil jede Generation doch so ihre eigenen Erinnerungen hat... Es hat jedoch auch einen Moment gedauert, bis mir kulinarische Erinnerungen meiner Kindheit wieder eingefallen sind. Teilweise auch erst nachdem ich die gesammelten Werke dieser Tauschrunde bei Pinterest bewundern konnte. 

Zu meiner Kindheit gehört kulinarisch vieles, gehört man doch wenn man noch etwas jünger ist zu den "Wohlstandsgenerationen". Mein erster Gedanke in der Kategorie "Süßes" waren auf jeden Fall Eierpfannkuchen meiner Mutter, die mit Nutella bestrichen, eingerollt und mit Puderzucker bestreut wurden. Hinzu kommen Nussecken, Amerikaner, Törtchen mit Kirschen (irgendwann wurden es Muffins), Germknödel mit Mohnbutter und der einmalige Johannisbeer Gelee meiner Uroma. Auf der herzhaften Seite stehen natürlich Fischstäbchen, Spaghetti Bolognese und Kartoffeln mit Rahmspinat. Nicht zu vergessen ist auch die typische Süßigkeiten-Tüte vom Kiosk mit sauren Schnüren oder weißen Speckmäusen und Cola Krachern oder die Eis-Auswahl im Schwimmbad... 

Da die Tauschrunde dieses Jahr mit Ostern zusammenfiel, habe ich mich entschlossen Hefezöpfe zu verschicken. Eigentlich sollte hier eine hausgemachte Nuss-Nougat Creme ergänzt werden. Da ich aber selbst eine bekommen habe, wurde kurzfristig umdisponiert und ein Glas Johannisbeer Gelee mit Vanille dazu gepackt. Hinzu kam ein weiterer Kindheitstraum - selbstgemachtes Popcorn. Jedoch etwas amerikanisiert im Vergleich zu den 1980ern :-)


Mini Hefezöpfe

Dauert cirka: 2 Stunden
Reicht für: 6 Stück

25 g frische Hefe
1 TL Zucker
wenige EL lauwarme Milch

350 g Mehl
Prise Salz
30 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
30 g weiche Butter
1 zimmerwarmes Ei
125 ml lauwarme Milch

1 Eigelb
Hagelzucker
Mandelblättchen

Für den Vorteig die Hefe grob zerkrümeln und mit Zucker und etwas lauwarmer Milch in einer kleinen Schüssel verrühren. Die Mischung zugedeckt cirka 15 Minuten ruhen lassen.

In einer großen Schüssel nun Mehl, Salz, Zucker und Vanillezucker mischen. In der Mitte eine Mulde formen und den Vorteig hinein geben. Anschließend die Milch, das Ei und die Butter hinzufügen und das Ganze mit den Knethaken des Handmixers zu einem Teig verarbeiten. Nun beginnt die eigentliche Arbeit: Den Hefeteig solange mit den Händen kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und eine glatte und geschmeidige Kugel entstanden ist. Anschließend den Teig in der Schüssel abgedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. 

Vor dem Formen der Zöpfe muss der Teig nochmals gut durchgeknetet werden. Für insgesamt 6 Zöpfe wird die Teigmenge erst halbiert und jede Hälfte gedrittelt. Aus jeder Teigkugel nun 3 gleichlange Stränge formen. Aus den Teigsträngen lockere kleine Zöpfe flechten und die Enden etwas zusammendrücken und umschlagen. Jeweils drei Zöpfe mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech setzen und erneut, jedoch ohne Abdeckung, an einem warmen Ort etwa 30-50 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Ein Eigelb mit etwas Milch verrühren und die Hefezöpfe damit bestreichen. Mit Hagelzucker oder Mandelblättchen bestreuen und in cirka 15 Minuten goldgelb backen.  

Am Besten frisch mit Butter und beispielsweise Johannisbeer Gelee.



Caramel & White Chocolate Almond Popcorn

Nach Gefühl....

Popcornmais
Sonnenblumenöl

Zucker (Gleiche Menge wie Sahne)

Sahne (Gleiche Menge wie Zucker)
1-2 Tropfen Vanilleextract
Salz

Weiße Kuvertüre

Mandelblättchen


Soviel Öl in einen Topf geben, bis der Boden bedeckt ist. Das Öl stark erhitzen und die gewünschte Menge Popcornmais in den Topf geben. Sofort den Deckel auflegen und warten bis die ersten Körner platzen. Den Topf nun etwas hin und her rütteln, sodass alle Körner den Boden erreichen. Den Deckel erst abnehmen, wenn keine platzenden Körner mehr zu hören sind. Das Popcorn auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und auskühlen lassen. 

Für das Caramel Popcorn Zucker in einer beschichteten Pfanne karamellisieren lassen und mit Sahne ablöschen. Die Mischung so lange köcheln und rühren bis eine homogene etwas dickflüssige Masse entstanden ist. Vanilleextract einrühren. Das Karamell gleichmäßig über das Popcorn gießen. Das Popcorn etwas auseinander ziehen. Wer Salzkaramell mag: Gleichmäßig etwas feines Salz über das noch warme Karamell gießen. Vor dem Verpacken gut auskühlen lassen.

Für das White Chocolate Almond Popcorn die Kuvertüre schmelzen und Mandelblättchen anrösten. Die Kuvertüre gleichmäßig über das Popcorn gießen und die Mandelblättchen darüber streuen. Das Popcorn etwas auseinander ziehen und vor dem Verpacken gut auskühlen lassen.   

Samstag, 12. Januar 2013

Double Chocolate Chip Cookies

Das neue Jahr ist nun wenige Tage alt und eigentlich müsste man ja meinen, dass in so ein paar Tagen die Neujahrseuphorie und die "Dieses Jahr wird alles besser-Stimmung" noch bestehen, bevor der Alltag anklopft, ein frohes Neues wünscht und sich gemütlich auf der Couch niederlässt um ein bißchen zu verweilen.

Bei uns hat dieses Jahr aber ersteinmal die Grippe angeklopft und mein Männeken darnieder gerafft. Nun sitzt/liegt/vegetiert er neben Hr. Alltag auf der Couch, der Weihnachtsbaum steht noch und jegliche Form von Neujahreuphorie ist verflogen. Aufgrund dessen bestand bei mir akuter Bedarf an einer tröstenden Portion Schokolade. Wenn die Euphorie sich verabschiedet, kann sie die guten Vorsätze à la "weniger Schokolade" ja gleich mitnehmen. 

Also schwuppdiwupp ein paar Kekse gebacken und mit Keksen in der einen und einem Glas kalter Frischmilch in der anderen Hand auf die Couch zwischen Hr. Alltag und meinen Grippepatienten gequetscht. Schokolade macht ja glücklich, glückliche Menschen werden schneller gesund und dann fliegt auch ruck-zuck der Baum aus dem Fenster und los geht es mit 2013...




Double Chocolate Chip Cookies

Dauert cirka: 40 Minuten
Reicht für: cirka 15 große Kekse
Rezept abgeändert von lecker.de

75 g + 50 g Zartbitter-Schokolade
50 g Weiße-Schokolade
60 g weiche Butter
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Eine Prise Salz
1 Ei
125 g Mehl
1 TL Backpulver
0,5 TL Kakaopulver


Die 75 g Zartbitter-Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die übrige Schokolade in grobe Stücke hacken. 

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät schaumig rühren, dann erst das Ei und anschließend die Schokolade hinzufügen und verrühren. 

Mehl, Back- und Kakaopulver mischen und unter die Ei-Masse heben. Die gehackte Schokolade kurz unterheben.

Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit zwei Eßlöffeln cirka 6-7 cm große Teighäufchen setzen. Sie sollten cirka 1 cm dick sein. Die Kekse mit cirka 2 cm Abstand auf das Blech setzen, da sie ein kleines bißchen zerlaufen. 

Cirka 15 Minuten in der Mitte des Ofens backen und anschließend auskühlen lassen. 

Dazu ein Glas Milch zum Tunken :-) 



Montag, 31. Dezember 2012

Oink Oink - Schweinische Glück-Wünsche für 2013

So schnell geht es und schwupps ist wieder ein Jahr vorbei... 

Beim ersten Nachdenken war 2012 relativ unspektakulär. Im Detail ist dann aber doch einiges passiert. Zum Einen war ich beruflich viel unterwegs, vor allem in Süd-Korea. Aufgrund dessen kam ich in den Genuß die koreanische Küche kennengelernt zu haben und ich bin nach wie vor immer wieder restlos begeistert! Ein weiteres (nicht nur) kulinarisches Highlight in 2012 war ein Urlaub in Südafrika. Ich habe vorher und nachher nie so gute Steaks gegessen und so guten Wein getrunken wie am Kap! 

Und was sind die Vorsätze für 2013? 

Gerne weitere kulinarische Highlights und gemäß Rike's Motto von Lykkelig:
Immer her mit dem schönen Leben!
Aber jetzt ersteinmal mit einem Tomatensalat unterm Arm und süßen rosanen Glücksschweinchen im Gepäck zur Silvesterfeier...


Süße Glücksschwein Kekse

Dauert cirka: 1,5 Stunden
Reicht für: etwa 30 Stück

100 g Butter
2 Tassen Mehl
1/2 Tasse Zucker
1 Ei
1 Päck. Vanillezucker
1/2 Tasse gem. Haselnüsse

250 g Puderzucker
3-4 EL Wasser
rote Lebensmittelfarbe

etwas geschmolzene Kuvertüre

Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen, gut durchkneten und zu einer Kugel formen. Die Kugel in Frischhaltefolie mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen. 

Den Teig cirka 0,5 cm dick ausrollen (Achtung klebrig!). Mit einem Wasserglas oder ähnlichem große Kreise ausstecken, für des Rüssel kleine Kreise, beispielsweise mit einem Apfelausstecher, ausstechen. Mit einem Essstäbchen zwei Löcher in den Rüssel stechen. Die Rüssel auf die großen Kreise setzen und diese auf ein mit Backpapier ausegelegtes Blech setzen. Die Ohren von Hand formen und andrücken. 

Die Kekse bei 180° Ober- und Unterhitze cirka 15 Minuten in der Mitte des Ofens backen und anschließend abkühlen lassen.

Für den Zuckerguß aus Puderzucker und Wasser einen relativ festen Guß anrühren. Eine kleine Menge für die Augen beiseite stellen und den Rest mit einem Tropfen roter Lebensmittelfarbe rosa färben. Die Schweinchen bis auf den Rüssel komplett ausmalen. Für die Augen zwei weiße Punkte aufmalen und die Pupille mit einem kleinen Tropfen geschmolzener Kuvertüre darstellen.

Schön abkühlen lassen und zu Silvester als Glücksschweinchen verschenken!

Donnerstag, 6. Dezember 2012

PAMK 4 - Zweierlei Weihnachtsschokolade

Im letzten Post zur "Post aus meiner Küche - Tauschrunde 4" habe ich euch nur die Rezepte für einen Teil meines Paketes vorgestellt - Apfelweingelee und Bethmännchen. Nun folgt pünktlich zum Nikolaus der zweite, etwas süßere Teil. Ich hatte lange überlegt, was ich meiner Tauschpartnerin schicken könnte. Eine Sache, die ich schon immer einmal ausprobieren wollte, waren selbst gemachte bzw verfeinerte Schokoladentafeln. 

Und da ich mich nicht wirklich für eine entscheiden konnte, wurden es nun zwei verschiedene - eine weiße Chai-Schokolade und eine dunkle Gewürz-Nuss-Cranberry Schokolade :-)

Wie man auf den folgenden Bildern sieht, habe ich keine extra Tafelformen, finde es aber auch ganz hübsch, wenn man die Tafeln in groben Bruchstücken in kleinen Tütchen verschenken kann.


Weiße Chai-Schokolade

Dauert cirka: 20 Minuten
Reicht für: 2 große Tafeln 
Quelle: www.fem.com

3 Teebeutel der Sorte "Sweet Chai" (keine Schwarzteesorte verwenden)
250 g weiße Kuvertüre

Die Kuvertüre grob hacken und über einem Wasserbad schmelzen. Währenddessen zwei der drei Teebeutel aufschneiden und die enthaltene Gewürzmischung in einem Mörser fein zerstoßen. Das Pulver nun in die geschmolzene Kuvertüre rühren.

Die Schokolade entweder in vorbereitete Schokoladentafeln gießen oder, wenn man keine Tafelformen hat, eine entsprechend große Dose mit Frischhaltefolie auskleiden und die Schokolade eingießen. Die Form kurz etwas rütteln und klopfen, damit sich die Schokolade gleichmäßig verteilt und sich keine Luftbläschen bilden können. 

Nun die Gewürzmischung aus dem dritten Teebeutel gleichmäßig über die Schokolade streuen.

Die Tafeln gut abkühlen lassen und bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren.

Dunkle Gewürz-Nuss-Cranberry-Schokolade

Dauert cirka: 20 Minuten
Reicht für: 4 große Tafeln
200 g Zartbitterkuvertüre
200 g Vollmilchkuvertüre
50 g Kokosfett (Palmin)
60 g Haselnüsse
cirka 15- 20 Cranberrys (nach Geschmack)
0,5 TL flüssiges Vanillearoma
1 Msp Lebkuchengwürz
2 Msp gemahlener Kardamom
1 Msp gemahlener Anis

Die beiden Kuvertüren über einem Wasserbad schmelzen und das Kokosfett hinzufügen. 

Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und anschließend in einem Handtuch die Haut abrubbeln. Die Cranberries grob hacken. 

Die Gewürze und das Vanillearoma in die Schokolade rühren. Die Schokolade nun entweder in vorbereitete Schokoladentafeln gießen oder, wenn man keine Tafelformen hat, eine entsprechend große Dose mit Frischhaltefolie auskleiden und die Schokolade eingießen. Die Form kurz etwas rütteln und klopfen, damit sich die Schokolade gleichmäßig verteilt und sich keine Luftbläschen bilden. 

Die Haselnüsse und die Cranberries gleichmäßig auf den Schokoladentafeln verteilen. Ggf noch etwas Lebkuchengewürz über die Schokolade streuen.  

Die Tafeln gut abkühlen lassen und bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren.



Donnerstag, 29. November 2012

PAMK 4 - Ho, Ho, Ho - die Hesse komme!

So schnell vergeht die Zeit und ruck-zuck wird aus dem spätsommerlichen Picknick-Tauschthema die Weihnachtsschickerei. "Post aus meiner Küche Runde 4" läuft diese Woche und die Post darf bestimmt so einige nach Zimt und Schokolade duftende Päckchen zustellen...

Ich habe mich wieder sehr auf die Tauschrunde gefreut, aber sich zu entscheiden, was man seinem Tauschpartner schicken könnte, ist wirklich schwierig. Stollen? Plätzchen? Marmelade? Chutney? Pralinen?

Nach vielem hin und her überlegen, was ich meiner Tauschpartnerin Julia denn schicken könnte, kam die finale Idee ganz unerwartet... im Zug! Warum auch immer - sie war auf einmal da - die Idee zum "hessischen Weihnachtsgruß"! Und was gehört zu Hessen dazu? Natürlich Äppelwoi! Und was gehört als Nascherei zur hessischen Weihnacht? Natürlich Bethmännchen!

Aufgrund dessen hat Julia in Ihrem Päckchen einen Apfelweingelee mit Zimt sowie Bethmännchen mit Salzmandeln und Rosmarin gefunden. Und weil so viel Hessisch auf einmal ja kaum ertragbar ist, gab es noch zwei Weihnachtsschokoladen dazu, eine dunkle Lebkuchen-Schokolade mit Haselnüssen und Cranberries sowie eine weiße Chai-Schokolade. Die Rezepte hierfür gibt es jedoch erst im nächsten Post :-)

Liebe Julia, ich hoffe mein Päckchen hat deinen Geschmack getroffen!



Apfelwein Gelee

Dauert cirka: 30 Minuten
Reicht für: cirka 1 Liter
Quelle: corumBlog

1 säuerlicher grüner Apfel
700 ml Apfelwein
300 ml klarer Apfelsaft
350 g Zucker
25 g Pektin 3:1
Zimt

Den Apfel grob reiben und in ein Mulltuch wickeln. Zucker, Pektin, Apfelwein und -saft in einen großen Topf geben und verrühren. Sobald sich der Zucker gelöst hat, das Mulltuch mit dem geriebenen Apfel in die Flüssigkeit hängen. Alles aufkochen lassen und mindestens 3 Minuten köcheln lassen. Nach Geschmack mit gemahlenem Zimt würzen. Man kann auch Zimtstangen in dei Gläser zum Abfüllen geben, dies reduziert jedoch die Haltbarkeit. Wenn die Gelierprobe gelint, kann der Gelee in saubere Twist-Off Gläser abgefüllt werden. Sofort verschließen und einige Zeit auf dem Kopf stehen lassen.
.

 

Bethmännchen mit Salzmandeln und Rosmarin

Dauert cirka: 2,5 Stunden
Reicht für: cirka 35 Stück
Quelle: Essen & Trinken

1 Ei
100 g geschälte Mandelkerne
0,5 TL Fleur de Sel
15 Rosmarinnadeln
250 g Marzipan-Rohmasse
80 g Puderzucker
70 g gemahlene Mandeln
40 g Mehl

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Das Ei trennen und das Eigelb abgedeckt zur Seite stellen. Anschließend das Eiweiß leicht aufschlagen. 1 EL Eiweiß mit den geschälten Mandeln und dem Fleur de Sel vermischen und die Mandeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausbreiten. Die Mandeln auf der zweiten Schiene von unten gold rösten. Abkühlen lassen.

Die Rosmarinnadeln fein hacken. Marzipan grob reiben und mit Puderzucker, restlichem Eiweiß, gemahlenen Mandeln, Rosmarin und Mehl zu einem glatten Teig verarbeiten. In Klarsichtfolie wickeln und 1 Stunde kalt stellen.

Die Marzipanmasse zu einer Rolle formen, in 35 Stücke schneiden und mit den Händen zu Kugeln formen. Jeweils 3 Salzmandeln hochkant seitlich um die Kugeln setzen und fest andrücken. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Das zur Seite gestellte Eigelb mit 1 El Wasser vermischen und die Bethmännchen damit besteichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Ober- und Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten 15-20 Minuten backen. Anschließend auf dem Blech abkühlen lassen.

Kühl und trocken, zwischen Backpapier geschichtet halten die Bethmännchen in Blechdosen cirka 6-8 Wochen. 


Donnerstag, 22. November 2012

Geschenk aus meiner Küche - Mangoessig

Freud und Leid liegen zur Weihnachtszeit beim Thema Geschenke seeeeeeehr nahe beieinander. 

Man nimmt sich ja doch jedes Jahr wieder vor, früh mit dem Geschenke besorgen zu beginnen. Aber ehrlich gesagt, wer hatte denn noch kein Jahr in dem das Wort Geschenke kalte Schweißausbrüche gefolgt von panischem Last-Minute-Shopping ausgelöst hat? 

Damit so etwas nicht mehr passiert, bietet es sich an immer einen Vorrat an selbst gemachten Leckereien im Haus zu haben. Vor allem die Kategorien "Hat schon alles" und "Wünscht sich nichts" können mit etwas selbst Gemachtem wunderbar abgedeckt werden. Natürlich gilt dieser Tipp nicht nur für Weihnachten. Auch für spontane Grillfeiern, Kaffeklatsch, Geburtstage oder Wohnungseinweihungen sind Chutney, Öle oder Marmeladen die perfekten Begleiter.

In diesem Jahr habe ich eine Leidenschaft für aromatisierte Öle und Essige entwickelt. Die neueste Errungenschaft ist ein Mangoessig aus "Geschenkideen aus der Küche". Das Buch enthält verschiedenste Rezepte für kulinarische Geschenke sowie fantastische Verpackungstipps. Die Autorin ist Nicole Stitch vom bekannten Blog delicious days.

Mangoessig

Dauert cirka: 15 Minuten
Reicht für: 0,5 Liter

70 g getrocknete Mangos
0,5 l Weißweinessig

Gefäß mit weiter Öffnung
Eine gut verschließbare, saubere Flasche

Die getrockneten Mangos zuerst in Streifen schneiden und diese in ein sauberes, verschließbares Gefäß mit einer weiten Öffnung geben, damit die Streifen später wieder entfernt werden können. Anschließend den Essig auf cirka 40°C erwärmen und über die Mangostreifen gießen. Das Gefäß kurz durchschwenken, damit eventuell vorhandene Luftbläßchen entweichen können. Den Essigansatz nun cirka eine Woche an einem dunklen Ort ziehen lassen und zwischendurch schwenken.

Den durchgezogenen Essig durch ein feines Sieb filtern, für einen sehr klaren Essig noch ein Mulltuch dazwischen legen. Die Mangostücke ausdrücken und den Essig in eine saubere Flasche abfüllen.

Den gut verschlossenen Essig am Besten dunkel lagern, damit er sein Aroma behält. So ist er mehrere Monate haltbar. 

Der Essig passt sehr gut zu fruchtigen Salatdressings oder zum Ablöschen von Saucen.


P.S.: Das Etikett für die Flasche findet ihr übrigens hier.

Donnerstag, 30. August 2012

Post aus meiner Küche 3 - Picknick


Nein, wider erwartend war es nicht ein netter und freundlicher Mitarbeiter der deutschen Post der mich zu diesem ersten Eintrag in meinem neuen Blog inspiriert hat. Es waren Clara, Jeanny und Rike, die drei Mädels von der Post aus meiner Küche - Post. 

Wer es noch nicht kennt: Post aus meiner Küche ist eine Initiative passend zu dem Motto 

"Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt". 

Es geht darum jemandem eine Freude zu machen, indem man ihn/sie mit einem kulinarischen Paket verwöhnt. Die Tauschpartner werden ausgelost und in einer festgelegten Woche dürfen die bereits erwähnten netten und freundlichen Mitarbeiter der deutschen Post allerlei kulinarische Highlights durch die Republik und angrenzende Länder transportieren. Zu bewundern ist das Ganze dann auf pinterest. Achtung: Die Bilder auf pinterest sind nichts für einen leeren Magen!

Nach den Themen Schokoladiges und Very Berry findet diese Woche nun schon die dritte PAMK-Runde unter dem Motto Picknick statt. Das Wetter ist zwar zum Verschicken von Lebensmitteln etwas kritisch, für ein schönes Picknick im Grünen jedoch umso besser!

Meine Rezept-Ideen waren zwar sehr zahlreich, durch die Kombination von Transport, Sommer & mehr oder weniger zuverlässiger Paketzustellung jedoch auch sehr schnell ein wenig eingeschränkt. Letztlich habe ich mich dazu entschlossen meiner Tauschpartnerin Jule einen in brauner Pappe getarnten Picknickkorb mit eingelegten Oliven, zweierlei Schokocrossies und Parmesan Twists zu packen. 


Zitrus-Ingwer Oliven

Dauert cirka: 15 Minuten
Reicht für: ein großes Glas
aus Geschenkideen aus der Küche

1 Bio-Orange                 
1 Stück Ingwer
1 Zweig Rosmarin  
etwa 200 g grüne Oliven
etwa 200 ml Olivenöl

Orange heiß waschen, abtrocknen und die Schale fein reiben. Ingwer schälen und ebenfalls fein reiben (dies sollte etwa 1 EL ergeben). Rosmarin abbrausen, trocken schütteln und klein schneiden.

Alle Zutaten in ein oder zwei sterilisierte Gläser füllen. Mit so viel Olivenöl begießen, dass alles vollständig bedeckt ist. Gläser noch offen kurz etwas rütteln damit Luftbläschen nach oben steigen. Danach verschließen und behutsam schütteln um alle Zutaten gut zu vermischen.


Dunkle Kaffee Crossies

250 g Zartbitter Kuvertüre
1 EL Öl
100 g Cornflakes  
1-2 TL Instant Espresso Pulver  


Weiße Erdbeer Crossies

300 g Weiße Kuvertüre
1 EL Öl
100 g Cornflakes
10 g gefriergetrocknete Erdbeeren



Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und das Öl hinzufügen. Bei den dunklen Crossies Espressopulver nach Belieben einrühren. Für die weißen Crossies die getrockneten Erdbeeren mit den Cornflakes mischen. Die Kuvertüre mit den Cornflakes mischen und rühren bis die Cornflakes mit Schokolade bedeckt sind. Mit zwei TL Crossies auf Backpapier setzen. Antrocknen lassen und anschließend im Kühlschrank fest werden lassen.



Parmesan Twists

1 Päckchen frischer Blätterteig    
etwa 15 EL frisch geriebener Parmesan
2 EL Olivenöl  
1 EL getr. Oregano
1 TL Salz
1 TL Cayenne Pfeffer
1 Ei

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Blätterteig ausrollen und halbieren. Beide Hälften mit dem geschlagenen Ei bestreichen. Alle weiteren Zutaten in einer Schüssel mischen. Eine Hälfte des Blätterteigs mit der Käsemischung bestreichen. Die andere Hälfte mit der Ei-Seite nach innen auf den bestrichenen Blätterteig legen und mit einer Teigrolle andrücken.

Circa 2 cm breite Streifen schneiden. Diese jeweils an den Enden anfassen und in die entgegengesetzte Richtung zu Twists drehen. Auf dem Backblech ablegen und ungefähr 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.



Und bei der Planung eines Picknicks immer daran denken:

"Kalorien halbieren sich, wenn man sie teilt ;-)"